Das „Final Four“ ist machbar
Es gab nicht viele Optionen, die für ein Weiterkommen des Bergischen HC im Pokal-Viertelfinale sprachen. Sicherlich gehörte ein Duell mit Nord-Zweitligist VfL Bad Schwartau dazu - und mit Abstrichen ein Heimspiel gegen den Tus N-Lübbecke.
Und genau zu dieser Paarung kommt es am ersten Februar-Wochenende, gestern um 17.28 Uhr hatte Handball-Ikone Stefan Kretzschmar das Los gezogen. Live ging die Auslosung im DSF vor dem Erstliga-Knaller THW Kiel kontra HSV Hamburg über die Bühne, die versammelten Experten räumten dem BHC spontan eine Außenseiterchance ein und sprachen von einem machbaren Unterfangen.
Kretzschmar verriet mit einem Grinsen im Gesicht obendrein noch den Coup des HSV mit Chrischa Hannawald. Die weiteren Paarungen lauten Frisch Auf Göppingen gegen Rhein-Neckar Löwen, VfL Gummersbach gegen Kiel und Schwartau gegen Hamburg.
Für Hannawald erfüllt sich damit der Wunsch, ein Heimspiel zu haben. Und auch der Manager des BHC ist zufrieden: „Wir treffen auf eine hochkarätig besetzte Mannschaft. Wenn auf unserer Seite alles passt, besitzen wir eine kleine Chance“, sagte Stefan Adam, der wohl das Eisenach-Match am 6. Februar verlegen muss und im Moment die Solinger Klingenhalle als Austragungsort favorisiert.




















