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    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/generalprobe-mit-hindernissen">
<title>Generalprobe mit Hindernissen</title>
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<description>Das letzte Testspiel der Rückrundenvorbereitung absolvierten die Bergischen Löwen am Freitagabend in der Versmolder Sparkasssen-Arena gegen den TBV Lemgo und mussten am Ende eine 29:35 (19:23)-Niederlage hinnehmen.</description>
<article>
&lt;p&gt;Während der BHC erst am 11. Februar beim TSV Hannover-Burgdorf in die Restrunde der TOYOTA Handball-Bundesliga einsteigt, steht der TBV Lemgo bereits am kommenden Dienstag gegen die SG Flensburg-Handewitt wieder auf der heimischen Platte. Dementsprechend konnten die Gastgeber neben dem kleinen Vorsprung im Vorbereitungsrhythmus, sondern auch auf den größeren Kader zurückgreifen.&lt;br /&gt;Für das Team von BHC-Trainer HaDe Schmitz sollte der Test gegen den TBV zur Generalprobe vor dem Ligastart werden, doch mit gerade einmal acht Feldspielern im Zugriff waren die Möglichkeiten für die Bergischen mehr als begrenzt. Trotzdem zeigten die Gäste aus dem Bergischen Land ein ansehnliche Vorstellung und versuchten Lemgo Paroli zu bieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der TBV setzte sich in der ersten Halbzeit zügig vom BHC ab und kam mit hoher Erfolgsquote konsequent zum Torerfolg – dabei nutzten die Gastgeber die sich bietenden Freiheiten über den BHC-Mittelblock Weiß und Behr, die bislang in dieser Konstellation noch nicht viele gemeinsame Spielminuten auf der Platte hatten. Durch die hohe Treffsicherheit konnten die Bergischen in der Offensive nicht das zuletzt überzeugende Tempospiel vortragen.&lt;br /&gt;Zu Beginn der zweiten Halbzeit stand Mario Huhnstock zwischen den Pfosten und konnte mit seinen Paraden den guten Start des BHC einleiten – so verkürzten die Löwen zwischenzeitlich auf 21:23. Doch der TBV ließ zu keiner Zeit Zweifel aufkommen, dass die personell angeschlagenen Löwen den 35:29-Heimsieg hätten gefährden können. Wie schon in den Partien zuvor erzielte Alexander Oelze die meisten Treffer für den BHC, wobei Runar Karason mit seinen berüchtigten Rückraumkrachern ebenfalls am Ende neun Treffer auf der Habenseite verbuchen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun blicken alle Beteiligten gespannt auf die kommende Woche, in der die konzentrierte Vorbereitung auf Hannover auf dem Programm steht – verbunden mit der Hoffnung, dass bis zum kommenden Wochenende der BHC-Kader wieder personell anwächst, die Verletztenliste kleiner wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stochl, Huhnstock (ab 31.), Behr (3), Vitek, Oelze (9/2), Weiß (2), Wöss (3), Böhm (2), Teppich (1), Karason (9).&lt;/p&gt;
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<dc:subject>News BHC intern</dc:subject>

<dc:date>2012-02-03T20:37:22Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/verdienter-sieg-beim-tus-n-lubbecke">
<title>Verdienter Sieg beim TuS N-Lübbecke</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/verdienter-sieg-beim-tus-n-lubbecke</link>
<description>Die Bergischen Löwen haben am Abend ihr vorletztes Testspiel beim TuS N-Lübbecke vor dem Rückrundenauftakt in der TOYOTA Handball-Bundesliga mit 33:30 (15:14) gewonnen. Der BHC überzeugte dabei mit einer guten Abwehrleistung und ordentlichem Angriffsspiel und ging als verdienter Sieger von der Platte.</description>
<article>
&lt;p&gt;Personell musste BHC-Trainer HaDe Schmitz wie schon während der gesamten Vorbereitungsphase mit einem dezimierten Kader in die Partie gehen. So fehlten neben Hoße, Knudsen und Reinarz mit Kenneth Klev (Knie) und Kristoffer Kleven-Moen (Finger) zwei weitere Akteure. Beim morgigen Testspiel gegen den TBV Lemgo stehen Kristian Nippes und Hendrik Pekeler ebenfalls nicht mehr zur Verfügung – sie reisen nach Leipzig, wo sie am Samstag im Rahmen des All Star Game 2012 mit der neu formierten B-Nationalmannschaft gegen den Drittligisten EHV Aue antreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über die gesamte erste Spielhälfte ließ HaDe Schmitz die Formation Huhnstock, Vitek, Oelze (im Wechsel mit Hendrik Pekeler), Weiß, Wöss, Böhm und Teppich auf der Platte, die den Gastgebern das Leben schwer machte und mit einem Zwischenspurt einen 9:10 Rückstand in eine 14:11-Führung umwandeln konnte. Mario Huhnstock leitete mit mehreren Paraden die Offensivaktionen der Bergischen Löwen ein, die mit dem notwendigen Zug zum Tor und spielerischen Elementen zum Erfolg führten. Zum Ende hin wurde der BHC etwas nachlässig, sodass der TuS den Vorsprung auf einen Treffer einschmelzen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Pause konnten die Bergischen ihren knappen Vorsprung behaupten, setzten sich mit einem erneuten Zwischenspurt auf 22:17 ab. Maximilian Weiß kam mehrfach über den Kreis zum Erfolg – als der Vorsprung beim 28:26 für den BHC wieder in Gefahr geriet, meldete sich der Isländer Runar Karason mit einem seiner berüchtigten Rückraumkracher von der EM zurück. So konnten die Bergischen Löwen die Führung bis zum Abpfiff transportieren und fuhren einen verdienten 33:30-Erfolg ein – zur Freude von Löwen Coach Schmitz, der seiner Mannschaft mit auf den Weg gegeben hatte, einen Führung über die gesamte Spielzeit zu verteidigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stochl, Huhnstock, Behr (3), Vitek (2), Nippes (1), Oelze (11/5), Weiß (4), Wöss (1), Böhm (3), Teppich (5), Pekeler (2), Karason (1).&lt;/p&gt;
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<dc:subject>News BHC intern</dc:subject>

<dc:date>2012-02-02T21:01:55Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/drei-bergische-loewen-beim-all-star-game-in-leipzig">
<title>Drei Bergische Löwen beim All Star Game in Leipzig</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/drei-bergische-loewen-beim-all-star-game-in-leipzig</link>
<description>Am kommenden Wochenende (Samstag, 4. Februar 2012) findet in der Arena Leipzig das All Star Game 2012 statt. Vorab findet ein Einlagespiel zwischen dem Drittligisten EHV Aue und der neu formierten B-Nationalmannschaft statt.</description>
<article>
&lt;p&gt;Der Deutsche Handballbund und die TOYOTA Handball-Bundesliga wollen 
mit dem gegründeten B-Team jungen Nachwuchsspielern in Testspielen die Gelegenheit geben, durch mehr Spielpraxis ein Stück näher an die 
A-Mannschaft heranzurücken. So wurden die Juniorenweltmeister Kristian Nippes und Hendrik Pekeler für das erste Aufgebot in Leipzig nominiert und bekommen so die Chance, Nationaltrainer Martin Heuberger ihre Leistungsstärke und sportliche Entwicklung zu zeigen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong class="edit"&gt;Das Aufgebot der B-Nationalmannschaft:&lt;/strong&gt; Dario Quenstedt (TuS 
N-Lübbecke), Nils Dresrüsse (TBV Lemgo), Johannes Sellin (Füchse 
Berlin), Tobias Reichmann (THW Kiel), Fabian Gutbrod (HBW 
Balingen-Weilstetten), Kevin Schmidt (HSG Wetzlar), Maximilian Schubert 
(FA Göppingen), Hendrik Pekeler (Bergischer HC), Evgeni Pevnov (Füchse 
Berlin), Steffen Fäth (HSG Wetzlar), Cornelius Maas (TV Großwallstadt), 
Kristian Nippes (Bergischer HC), Kai Häfner (HBW Balingen-Weilstetten). Trainer: Martin Heuberger und Wolfgang Sommerfeld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den BHC-Profis wird Maskottchen Bergi ebenfalls in Leipzig vertreten sein. So treffen sich im Rahmen des All Star Game sämtliche Maskottchen der TOYOTA Handball-Bundesliga und sorgen vor Ort für die gute Unterhaltung und heizen die Stimmung in der mit 7.500 Zuschauern ausverkauften Arena an.&lt;/p&gt;
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<dc:subject>News BHC intern</dc:subject>

<dc:date>2012-01-31T13:46:10Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
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<title>Die Indianer von Cleveland</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/die-indianer-von-cleveland</link>
<description>Der Bergische HC musste sich erneut Dinamo Minsk geschlagen geben. Viel mehr als über die 26:28-Niederlage ärgerte sich Ha De Schmitz über die vorgefundenen Bedingungen. "Ich habe die Faxen dicke", sagte der Coach.</description>
<article>
&lt;p&gt;Ha De Schmitz macht einen genervten Eindruck. Die zweite Partie binnen 48 Stunden gegen Dinamo Minsk war zwar nicht von Erfolg gekrönt, doch das ist weniger der Grund für den Ärger des Trainers. "Die Bedingungen, die wir vorgefunden haben, sind unmöglich", beschwert sich Schmitz – ohne zu wissen, wer genau die Verantwortung trägt. "Wir haben Probleme, vernünftige Hallenzeiten zu bekommen. Und dann ist es auch noch kalt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich ist es sogar nach Spielende in der Sporthalle am Heiligenstock noch recht frisch. Weil keine Zuschauerplätze vorhanden sind, musste die Partie unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. "Mir ist es schon etwas unangenehm, was wir unseren ausländischen Gästen hier bieten", sagt der Coach, ist sich aber dann trotz allem für einen Scherz nicht zu schade: "Wir sind wie die Indianer von Cleveland. Je schlechter die Bedingungen werden, desto besser werden wir." Ob der BHC deshalb jetzt auf kalte Hallen hoffen sollte? Eher nicht. Hendrik Pekeler spielte sogar in Strumpfhosen. Und ein Sieg ist am Sonntagvormittag auch nicht herausgesprungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei begann die Mannschaft sehr ordentlich. Nach Toren von Hendrik Pekeler (2), Richard Wöss, Kenneth Klev und Robin Teppich lag der BHC gegen Dinamo Minsk 5:0 vorne. Die Gäste reagierten prompt, nahmen eine Auszeit, um schnell wieder so körperbetont zu agieren wie in der Partie am Freitag. Dennoch gestalteten die Bergischen die Begegnung weiter erfolgreich. Einige schöne Spielzüge abgeschlossen von Robin Teppich oder Alexander Oelze sorgten für eine 14:9-Führung, die vor der Pause jedoch noch auf 15:13 schrumpfte. Nur Pekeler hatte mit einem schönen Schuss aus der Drehung unmittelbar nach der Ausführung eines Freiwurfs noch getroffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In kompletter Besetzung hätten die Löwen die Partie wohl gewonnen. Neben den verletzten Hendrik Knudsen, Jens Reinarz und Christian Hoße hatte nach wenigen Minuten allerdings auch noch Kenneth Klev Platz nehmen müssen. Der Norweger war bei einer Aktion unglücklich auf sein Knie gefallen. Von einem langfristigen Ausfall ist aber nicht auszugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fabian Böhm agierte als Klevs Vertretung auf der halblinken Position nicht immer glücklich. Aber Jan Behr kämpfte um Einsatzzeiten bei größeren Aufgaben. Der zuletzt in der Bundesliga häufig nicht eingesetzte Rechtshänder verwertete zwar nicht jeden Versuch, ließ mit fünf Treffern aber doch seine Klasse aufblitzen. Dass es am Ende nicht zum Sieg reichte, lag an der starken Deckung der Gäste. Der BHC traf in der zweiten Hälfte nur noch elf Mal und fand nicht immer ein Mittel gegen die Minsker 5:1-Defensive. Was soll's ? Die Indianer von Cleveland haben am Anfang auch nicht viel gewonnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;von Thomas Redemacher&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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<dc:subject>Pressespiegel</dc:subject>


<dc:subject>Rheinische Post</dc:subject>

<dc:date>2012-02-01T07:03:27Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
</item>
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<title>Testspiele: BHC unterliegt und gewinnt an Image</title>
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<description>Zwei knappe Niederlagen in Testspielen gegen Dinamo Minsk. Zwei Wochen vor Wiederbeginn in der Handball-Bundesliga unterlag der BHC zweimal gegen den EHF-Pokal-Achtelfinalisten Dinamo Minsk. Beide Spiele verliefen allerdings sehr ausgeglichen. Und letztlich zählen für Trainer HaDe Schmitz in der Vorbereitung ohnehin keine Ergebnisse, sondern andere Erkenntnisse.</description>
<article>
&lt;p&gt;Sehr positiv war am Freitagabend besonders die Erkenntnis, dass der BHC auch außerhalb des Bergischen Landes als Zuschauermagnet taugt. Der erste Test fand nämlich in Witten statt und war vom ansässigen TuS Bommern organisiert worden. Mit 600 Zuschauern war die Halle ausverkauft und nach der Partie wurden den BHC-Spielern Mannschaftsposter und Autogramme regelrecht aus den Händen gerissen. „Die Veranstaltung war ein echter Imagegewinn“, sagte BHC-Pressesprecher Thorsten Hesse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 27:28 (13:13)-Niederlage gegen Minsk, eine Mannschaft, die fast mit dem weißrussischen Nationalteam identisch ist, war nicht nur spielerisch, sondern auch in Sachen körperlicher Robustheit ein Härtetest. EM-Fahrer Kenneth Klev war erstmals wieder am Ball, und auf Linksaußen wurden weiterhin Alternativen für das verletzte Stammduo Jens Reinarz/Christian Hoße getestet. 13 Minuten vor Schluss führte der BHC mit drei Treffern, musste sich aber mit der Schlusssirene mit 27:28 geschlagen geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BHC Stochl, Huhnstock, Behr (2), Vitek (3), Klev, Moen, Nippes, Oelze (12/5), Weiß (1), Wöss (2), Böhm (3), Teppich, Pekeler (4).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im zweiten Spiel am Sonntagmorgen führte der BHC eine Viertelstunde vor Ende erneut, unterlag aber in einer nickeligen Partie am Ende mit 26:28 (15:13). Kenneth Klev knickte in der Anfangsphase um und wurde vorsichtshalber ausgewechselt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BHC Stochl, Huhnstock, Behr (5), Vitek (3), Klev (1), Moen, Nippes, Oelze (5/3), Weiß, Wöss (2), Böhm (1), Teppich (3), Pekeler (5).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Testspiele&lt;br /&gt;TuS N-Lübbecke – BHC (2. Febr., 19.30 Uhr).&lt;br /&gt;TBV Lemgo – BHC (3. Febr., 19 Uhr, Versmolder Sparkassen-Arena).&lt;/p&gt;
</article>
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<dc:subject>Westdeutsche Zeitung</dc:subject>


<dc:subject>Pressespiegel</dc:subject>

<dc:date>2012-02-01T07:06:16Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
</item>
    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/minsk-behaelt-auch-im-zweiten-test-die-nase-vorn">
<title>Minsk behält auch im zweiten Test die Nase vorn</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/minsk-behaelt-auch-im-zweiten-test-die-nase-vorn</link>
<description>Die Bergischen Löwen konnten den zweiten Vergleich innerhalb von drei Tagen gegen den EHF Championsleagueteilnehmer HC Dinamo Minsk nicht für sich entscheiden und verloren am Ende erneut denkbar knapp mit 26:28 (15:13).</description>
<article>
&lt;p&gt;Dabei legte der BHC gleich zu Beginn los wie die Feuerwehr und führte nach vier Spielminuten bereits mit 5:0. Der Gästecoach zog bereits in der 5. Minute die Reißleine und weckte sein Team mit einer energischen Ansprache in der genommenen Auszeit auf. Das zeigte Wirkung – Minsk konnte mit der bis dato vermissten körperlichen Präsenz sich Tor für Tor heranarbeiten, doch die Bergischen Löwen hielten ebenso energisch dagegen und behaupteten in einer Partie mit vielen kleinen Nickeligkeiten ihre 15:13 Halbzeitführung. Kenneth Klev, der nach wenigen Minuten (6.) bei einer Offensivaktion umknickte und unglücklich auf seinem Knie landete, verfolgte den Rest der Partie vorsichtshalber vom Spielfeldrand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dinamo Minsk kam etwas besser aus der Kabine und konnte mehrfach die BHC-Führung wieder ausgleichen und lagen mit dem 21:22 in der Schlussviertelstunde erstmalig in Front. Trotz aller energischer Versuche der Hausherren behielten die Weißrussen, wie schon beim freitäglichen Aufeinandertreffen am Ende mit einigen beherzten Offensivaktionen die Nase mit 28:26 vorn. „Für mich war das Ergebnis heute zweitrangig, ich wollte viel probieren“, war BHC-Trainer HaDe Schmitz nach dem Abpfiff nicht enttäuscht vom Auftritt seines Teams. „Ich habe gesehen, dass sich einige Spieler in den letzten Wochen gut entwickelt haben – Jan-Marco Behr hat heute gut getroffen und auch Jiri Vitek scheint gut drauf zu sein. Trotz der harten Trainingswoche hat meine Mannschaft bis zum Ende eine gute körperliche Präsenz gezeigt – das hat mir gefallen.“ Nun heißt es einen Tag durchschnaufen, bevor die Bergischen sich mit einer weiteren harten Woche und den Testspielen gegen den TBV Lemgo und TuS N-Lübbecke sich „noch einmal hart in den Keller trainieren und alles abverlangen“, blickt Schmitz voraus. „Danach laden wir den Akku wieder voll auf und bereiten uns mit kurzen und knackigen Einheiten gezielt auf den Rückrundenauftakt in Hannover vor.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stochl, Huhnstock, Behr (5), Vitek (3), Klev (1), Kleven Moen, Nippes, Oelze (5/3), Weiß, Wöss (2), Böhm (1), Teppich (3), Pekeler (5).&lt;/p&gt;
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<dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
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<dc:subject>News BHC intern</dc:subject>

<dc:date>2012-01-29T16:00:48Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/oelze-gegen-minsk">
<title>Oelze gegen Minsk</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/oelze-gegen-minsk</link>
<description>23:20 hatte der Bergische HC gestern Abend vor 600 Zuschauern in Witten gegen Dinamo Minsk geführt. Dann schaltete der Handball-Erstligist für wenige Minuten einen Gang zurück und verlor mit 27:28 (13:13).</description>
<article>
&lt;p&gt;Einen etwas anderen Handball bekam der Bergische HC gestern vorgesetzt. Derart robust wie Dinamo Minsk hat zuletzt keiner der Testspiel-Gegner des Handball-Erstligisten in der Abwehr zugepackt. Und kaum eine Defensivreihe hat so kompakt gestanden wie die des EHF-Cup-Teilnehmers aus Weißrussland. Kenneth Klev, den sonst nur wenig aus der Bahn werfen kann, flog bei seinem ersten Löwen-Einsatz nach der Europameisterschaft einige Male nach harten Kontakten unkontrolliert aus der Vorwärtsbewegung ein paar Meter zurück. Kristoffer Moen, selber kein Unschuldslamm, bot in den Schlusssekunden gar eine Ringer-Einlage mit Minsks Kreisläufer-Hünen Egor Evdokimov.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem lieferten sich die Bergischen vor 600 Zuschauern im ausverkauften Sportzentrum des TuS Bommern ein ausgeglichenes Duell. Die Probleme, im Positionsangriff aus dem Rückraum zum Torerfolg zu kommen, machte der BHC wett, wenn er nach Ballgewinnen oder der Schnellen Mitte Tempo machte. Dann waren sie noch da die Lücken, die in der ersten Halbzeit vor allem Alexander Oelze zu nutzen wusste. Der Mittelmann profitierte davon, dass er seit ewigen Zeiten das Spiel aus der Abwehr heraus gestalten konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Defensive benötigte der Erstligist fast die gesamte erste Halbzeit, um sich auf das Dinamo-System einzustellen und die Härte anzunehmen. Mit blitzschnellen Antritten fanden die Weißrussen immer wieder einen freien Weg zum Tor – von jeder Position. Mit Wiederbeginn allerdings war die Abwehr um Kenneth Klev und Hendrik Pekeler deutlich beweglicher, was die Osteuropäer einige Male hilflos aussehen ließ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So entwickelte sich eine Begegnung ohne große Handball-Leckerbissen, die die neutralen Beobachter nur selten begeistern konnte. Zaghaft blieben deswegen auch nur die Versuche, den Bergischen HC nach dem Verlust einer Drei-Tore-Führung (46./23:20) wieder nach vorne zu treiben. Herausgearbeitet hatten das kleine Polster der zwölffache Torschütze Alexander Oelze sowie Jan Behr, der gestern die zweiten 30 Minuten als Linksaußen agierte und zweimal erfolgreich war. Den minimalen Vorteil, nach dem 24:23 immer ein Tor vorzulegen, brachte Dinamo Minsk den 28:27-Sieg im ersten der beiden Testspiele gegen den BHC.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;von Guido Radtke&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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<dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
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<dc:subject>Pressespiegel</dc:subject>


<dc:subject>Rheinische Post</dc:subject>

<dc:date>2012-02-01T07:01:18Z</dc:date>
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    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/bhc-unterliegt-dinamo-minsk-knapp-mit-einem-tor">
<title>BHC unterliegt Dinamo Minsk knapp mit einem Tor</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/bhc-unterliegt-dinamo-minsk-knapp-mit-einem-tor</link>
<description>Der BHC hat am Freitagabend sein Testspiel gegen den HC Dinamo Minsk mit 27:28 (13:13) verloren. Die Partie verfolgten 600 Zuschauer vor ausverkaufter Halle im Sportzentrum des TuS Bommern in Witten.</description>
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&lt;p&gt;Kenneth Klev stand erstmalig nach seiner Rückkehr von der Handball-EM in Serbien wieder im linken Rückraum auf der Platte, Maximilian Weiß begann in der Offensive neben ihm auf der Außenposition. Die Weißrussen zeigten sich von Beginn an als robuster, unangenehmer Gegner, gegen den die BHC-Abwehr zunächst zu statisch agierte und Minsk mehrfach über den frei gespielten Kreisläufer zum Torerfolg kam. Die Bergischen Löwen ließen den zeitweiligen Rückstand jedoch nie auf mehr als drei Tore anwachsen und kamen mit zunehmender Spielzeit besser in Schwung, passten sich dem Gegner an und setzten ihn selbst mit aggressiver und körperbetonter Spielweise unter Druck. So stand es zur Halbzeit Unentschieden 13:13.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Beginn der zweiten Hälfte schienen die Bergischen weiter mit Konsequenz und Robustheit den Gegner in Schwierigkeiten bringen zu können und führten bis eine knappe Viertelstunde vor dem Ende mit drei Treffern. Nach einer Auszeit legten die Gäste noch eine Schippe drauf und konnten sich mit der Schlusssirene über einen knappen 28:27-Erfolg freuen. „Wir haben heute Abend ein dynamisches Spiel auf einem guten Niveau gesehen, dass uns sicherlich weiterbringen wird“, schätze BHC-Trainer HaDe Schmitz den Wert der Testpartie ein. „Es hat gezeigt, dass wir langsam wieder in den Rhythmus kommen müssen, bis zum Schluss in solch einer Partie robust dagegen zu halten – am Ende fehlte meiner Mannschaft die letzte Konsequenz, die ein Gegner mit dieser Qualität ausnutzt, um das Spiel für sich zu entscheiden.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Auftritt in Witten, der vom TuS Bommern perfekt organisiert war und mit entsprechender Resonanz belohnt wurde, haben die Bergischen Löwen unbestritten einen Imagegewinn gelandet und betrieben tolle Werbung in eigener Sache. Die aktuellen Mannschaftsposter fanden reißenden Absatz, die BHC-Profis wurden nach dem Abpfiff von einer großen Schar Autogramm- und Fotojäger belagert und erfüllten jeden Wunsch geduldig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stochl, Huhnstock, Behr (2), Vitek (3), Klev, Kleven Moen, Nippes, Oelze (12/5), Weiß (1), Wöss (2), Böhm (3), Teppich, Pekeler (4).&lt;/p&gt;
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<dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
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<dc:subject>News BHC intern</dc:subject>

<dc:date>2012-01-27T21:41:50Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/bhc-spielt-nur-am-freitag-vor-publikum">
<title>BHC spielt nur am Freitag vor Publikum</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/bhc-spielt-nur-am-freitag-vor-publikum</link>
<description>Dass der Bergische HC heute Abend ausgerechnet im Sportzentrum des TuS Bommern Werbung in eigener Sache macht, kommt nicht von ungefähr. Der Wittener Verein nutzte seine guten Kontakte zum Handball-Erstligisten in Person von Chrischa Hannawald.</description>
<article>
&lt;p&gt;Der Ex-Nationalspieler fungiert nicht nur bei den Löwen als Torwart- und Co-Trainern, sondern schult auch beim Verbandsligisten ab und zu die Keeper.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie es aussieht, bestreitet der Bergische HC heute Abend das Testspiel gegen den mehrfachen Champions League-Teilnehmer Dinamo Minsk in der kleinen Sporthalle vor ausverkauftem Haus. Rund 500 Karten wurden im Vorverkauf abgesetzt, nur noch wenige Restkarten sind an der Abendkasse ab 17 Uhr erhältlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Weißrussen absolvieren derzeit in der Sportschule Kaiserau ein Trainingslager und haben in der näheren Umgebung spielstarke Gegner gesucht. Kurzfristig sagte der BHC für zwei Begegnungen an diesem Wochenende zu, aber nur die Partie heute Abend in Witten wird zum Event. Weil am Sonntag in Solingen und Wuppertal alle Großsporthallen belegt sind, findet der zweite Test am Vormittag aus organisatorischen Gründen unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. "Wir wollten auch nicht auf die zusätzliche Möglichkeit verzichten, gegen einen so hochkarätigen Gegner zu spielen, nur weil wir das nicht vor Publikum tun können", sagt Löwen-Pressesprecher Thorsten Hesse.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Mit Kenneth Klev gegen Minsk&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Trainer Ha De Schmitz wird an diesem Wochenende wieder auf Kenneth Klev zurückgreifen können. Runar Karason, der am Mittwochabend für Island im letzten EM-Spiel gegen Frankreich (29:29) noch einmal eine gute Leistung zeigte und vier Treffer erzielte, soll Anfang der Woche wieder in die Vorbereitung einsteigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
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<dc:subject>Pressespiegel</dc:subject>


<dc:subject>Rheinische Post</dc:subject>

<dc:date>2012-02-01T06:59:01Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/doppeltest-gegen-dinamo-minsk">
<title>Doppeltest gegen Dinamo Minsk</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/doppeltest-gegen-dinamo-minsk</link>
<description>Gleich zweimal treffen die Bergischen Löwen am Wochenende auf den weißrussischen Championsleagueteilnehmer HC Dinamo Minsk. Den Anfang macht die heutige, vom TuS Bommern ausgerichtete Partie in Witten.</description>
<article>
&lt;p&gt;Um 20 Uhr wird die Partie am Freitagabend im TuS Bommern
 Sportzentrum (Bommerfelder Ring 113, 58452 Witten) angepfiffen.&amp;nbsp; "Wir freuen uns den Handballfans so einen 
Leckerbissen in Witten präsentieren zu können", blickt Björn Pinno, 
Vereinsmanager des TuS Bommern, erwartungsvoll voraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits ab
 18 Uhr geht es in Witten mit dem Bezirksligaspiel der C-Jugend des TuS 
Bommern gegen die DJK Oespel Kles los. "Die Jungs sind im Moment zweiter
 in ihrer Klasse und es ist natürlich ein absoluter Höhepunkt mal vor 
einer Bundesligamannschaft zu spielen", hat auch C-Jugend-Trainer 
Bastian Wickel den Glanz der Vorfreude in den Augen. Die Bezirksliga ist
 in der C-Jugend die höchste Liga dieser Altersklasse. Nach dem 
Pflichtspiel kann sich der Nachwuchs auf ein gemeinsames Foto mit den 
Handballprofis der Bergischen Löwen und Dinamo Minsk freuen - zudem 
stehen die Spieler vor dem Aufwärmprogramm für Autogrammwünsche zur 
Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eintrittskarten für das hochklassige Testspiel kosten an der Abendkasse 10 Euro. 
Ermäßigte Eintrittskarten für Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre sowie 
Schwerbehinderte sind für
 9 Euro zu haben. "Bereits im Vorverkauf wurden über 500 Tickets abgesetzt&amp;nbsp; - es werden an der Abendkasse aufgrund der großen Nachfrage somit nur wenige Restkarten verfügbar sein", rät Björn Pinno den Handballfans zu einer frühzeitigen Anreise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zweite Begegnung gegen Minsk findet am Sonntag um 11 Uhr in Solingen statt. Da in der Sporthalle Heiligenstock aufgrund der räumlichen Gegebenheiten keine Zuschauerränge oder Plätze am Spielfeld vorhanden sind, muss die Begegnung aus organisatorischen Gründen ohne Zuschauerbeteiligung absolviert werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den Testmatches beim TBV Lemgo und TuS N-Lübbecke können die Fans der Bergischen Löwen sich dann wieder ein Bild von der Rückrundenform des BHC machen. Am 2. Februar geht es in Lübbecke um 19:30 Uhr gegen den TuS, einen Tag
 später (3. Februar) wird um 19 Uhr in der Versmolder Sparkassen-Arena 
die Partie beim TBV Lemgo angepfiffen.&lt;/p&gt;
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<dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
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<dc:subject>News BHC intern</dc:subject>

<dc:date>2012-01-27T06:10:49Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/groser-sport-in-kleiner-halle">
<title>Großer Sport in kleiner Halle</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/groser-sport-in-kleiner-halle</link>
<description>Nach dem enttäuschenden Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Serbien gibt’s zumindest in der Ruhrstadt eine positive Nachricht: Jetzt kann sich die Handball-Fangemeinde voll und ganz auf das internationale Testspiel zwischen Bundesligist Bergischer HC und Dinamo Minsk (Freitag, 20 Uhr; Sport- und Freizeitzentrum Bommern) konzentrieren.</description>
<article>
&lt;p&gt;Das Interesse an dieser mit Spannung erwarteten Partie ist offenbar riesengroß: „Im Vorverkauf haben wir rund 500 Karten abgesetzt - am Freitag wird es also nur noch wenige Restkarten an der Abendkasse geben. Da empfiehlt es sich, früh da zu sein“, so Bommerns Vereinsmanager Björn Pinno bei der Pressekonferenz vorab. „Das wird ‘ne enge, kuschelige Veranstaltung“, so Pinno mit einem Grinsen im Gesicht. Vorab um 18 Uhr wird’s schon das C-Jugend-Bezirksligaspiel der Bommeraner Talente gegen die DJK Oespel-Kley geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der TuS Bommern richtet zum ersten Mal eine solche Großveranstaltung mit internationalem Charakter aus. Hilfreich waren dabei die guten Kontakte zum BHC - dessen Co-Trainer Chrischa Hannawald (40) ist mittlerweile ab und an auch als Torwarttrainer beim TuS aktiv, hat den Kontakt hergestellt. „Dinamo Minsk absolviert im Moment ein Kurztrainingslager in der Sportschule Kaiserau und hatte einen spielstarken Gegner gesucht - da haben wir uns natürlich gleich gemeldet“, so Ex-Nationalkeeper Hannawald.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch der norwegische BHC-Hüne Kristoffer Kleven Moen (31) freut sich auf den Vergleich mit dem weißrussischen EHF-Pokal-Teilnehmer. „Solche Spiele sind wichtig für uns in der Vorbereitung. Und ich freue mich schon auf die Atmosphäre in einer etwas kleineren Halle mit vielen Zuschauern“, so der 1,94 Meter lange Spielmacher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hätte die deutsche Nationalmannschaft in Serbien das EM-Halbfinale erreicht, dann wäre man auch zeitlich in Konkurrenz mit dieser Partie getreten. Jetzt gibt’s keine Ablenkung - und vor allem für den Bundesliga-Neuling Bergischer HC ist das Test-Match von großer Bedeutung. „Wir sind jetzt in unserer dritten Vorbereitungs-Woche von insgesamt fünf. Der Konditions-Part liegt hinter uns, jetzt folgen viele Testspiele“, sagt Trainer HaDe Schmitz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu seinem Aufgebot gehören neben den beiden deutschen Junioren-Nationalspielern Hendrik Pekeler und Maximilian Weiß auch einige international erfahrene Handball-Asse. Drei Spieler der „Bergischen Löwen“ standen bei der EM auf dem Feld: Der Tscheche Jiri Vitek (34) und der Norweger Kenneth Klev (33) sind pünktlich zum Aufeinandertreffen mit Dinamo Minsk wieder im Lande, der Isländer Runar Karason (23) kommt erst später heim.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir haben eine ganz ordentliche erste Serie gespielt und etwas überraschend zehn Punkte geholt - darunter mit Auswärtssiegen in Hüttenberg, Hildesheim und Gummersbach“, sagt HaDe Schmitz, der sein Team nun bereit machen will für die zweite Saisonhälfte. Am 11. Februar geht es für den Bergischen HC nach Hannover - „da müssen wir topfit sein, um etwas zu holen.“ Vor dem Gegner am Freitagabend hat Schmitz durchaus Respekt: „Das ist sicherlich eine gute Mannschaft. Außerdem vertritt Minsk eine andere Spielauffassung wie die Teams in der Bundesliga - da ist es für meine Spieler wichtig, geistig variabel zu sein und sich auch darauf einzustellen.“&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;von Oliver Schinkewitz (Der Westen)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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<dc:subject>Pressespiegel</dc:subject>

<dc:date>2012-01-27T05:52:48Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/hinzes-neue-rolle">
<title>Hinzes neue Rolle</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/hinzes-neue-rolle</link>
<description>Für Sebastian Hinze war 2011 ein turbulentes, aber kein enttäuschendes Jahr. Der Übergang vom Kapitän der Ersten Mannschaft zum Jugendkoordinator des Bergischen HC ist dem 32-Jährigen leichter gefallen, als es viele annehmen.</description>
<article>
&lt;p&gt;Oft hat Sebastian Hinze in der vergangenen Zweitliga-Saison nicht mehr für den Bergischen HC auf dem Feld gestanden. Trotzdem war er immer Teil der Mannschaft. Wenn nicht sogar Mittelpunkt. Die Handballer hatten Hinze vor Saisonbeginn schließlich nicht umsonst erneut zu ihrem Kapitän gewählt. "Viele denken, dass die Situation unangenehm für mich sein musste", sagt Sebastian Hinze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Aber das war sie gar nicht. Ich wusste, dass HaDe Schmitz die beiden anderen Kreisläufer sportlich vor mir sah. Und ich wusste auch, dass es mein letztes Jahr sein würde. Ich hatte also genug Zeit, mich damit anzufreunden." Hinze hat also keine negativen Erinnerungen an seine letzte Saison als Handballprofi – im Gegenteil: "Auch wenn es an den Spielanteilen nicht messbar war, war es trotzdem ein schönes Jahr", sagt der 32-Jährige.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als der BHC am 21. Mai den Aufstieg in die Bundesliga geschafft hat, flossen auch bei Sebastian Hinze die Freudentränen. Emotional hat er die Spiele gefühlt wie zu den Zeiten, als er fast 60 Minuten auf dem Feld gestanden hatte. "Ich war ja immer noch voll integriert, und mein Wort hatte immer noch Gewicht." Hinze betont, dass alle zu jedem Zeitpunkt fair mit ihm umgegangen seien. So ist er auch nicht enttäuscht über Trainer Ha De Schmitz, der ihn sportlich nicht mehr an vorderster Front gesehen hat. "Ha De hat bei der Aufstiegsfeier gesagt, dass ich sein Spieler des Jahres sei, weil ich mich trotz der schwierigen Situation in den Dienst der Mannschaft gestellt habe", sagt Hinze. "Das war noch mal eine Wertschätzung, die besonders schön war."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwer ist es Sebastian Hinze im Sommer also nicht mehr gefallen, sich mit seiner neuen Rolle im Verein als Jugendkoordinator anzufreunden. "Mein Knie dankt es mir", sagt er. "Mit der Oberliga-Mannschaft trainiere ich jetzt drei Mal in der Woche bei einem Spiel. Das ist das Pensum, das mein Knie gut verkraftet." Allerdings spielt der Kreisläufer nur, weil es notwendig ist. "Ich würde mich lieber auf das Kerngeschäft eines Trainers konzentrieren. Golf oder Tennis würde mir als Aktiver ausreichen." Doch in dieser Saison muss die mit vielen Nachwuchsspielern gespickte Zweite Mannschaft um den Klassenerhalt bangen. Sebastian Hinze ist als erfahrener Akteur unverzichtbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem Oberligateam trainiert der Wuppertaler die C-Jugend der SG Solingen BHC und die Handball-Klassen an der Friedrich-Albert-Lange-Schule. "Das wird von Jahr zu Jahr mehr. Über zu wenig Arbeit kann ich mich also nicht beklagen", meint Hinze. Als Koordinator liegt sein Blick freilich vor allem beim gesamten Nachwuchskonzept.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir sind auf einem guten Weg, aber langfristig möchten wir im Herrenbereich eine Oberliga-Mannschaft bauen, die mit diversen starken A-Jugendlichen das Zeug zum Aufstieg in die Dritte Liga hat." Dass der BHC für Nachwuchsspieler schon jetzt eine Top-Adresse ist, hat der Verein nicht zuletzt Hinzes Arbeit zu verdanken. Der Club erhielt das Jugendzertifikat der Handball-Bundesliga (HBL). "Wir dachten, dass wir es erst im kommenden Jahr schaffen können." Dass es bereits geklappt habe, sei eine gute Bestätigung.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;von Thomas Rademacher&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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<dc:subject>Pressespiegel</dc:subject>


<dc:subject>Rheinische Post</dc:subject>

<dc:date>2012-01-27T06:28:33Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/show-kochen-beim-bhc-partner-kuchen-smidt">
<title>Show-Kochen beim BHC-Partner Küchen Smidt</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/show-kochen-beim-bhc-partner-kuchen-smidt</link>
<description>Am Samstag, 28. Januar 2012 veranstaltet das Smidt Küchencenter, Partner der Bergischen Löwen, von 11 bis 17 Uhr ein Show-Kochen in der Langenfelder Filiale (Hans-Böckler-Str.24) des Küchen- und Möbelanbieters. </description>
<article>
&lt;p&gt;Von 11 bis 12:15 Uhr sind Co-Trainer Chrischa Hannawald und die BHC-Profis Christian Hoße sowie Henrik Knudsen in Langenfeld vor Ort und geben Küchenmeister Ralf Poslombka den Startschuss für den Tag. Dabei schauen sie ihm über die Schulter – eine gute Chance, die Bergischen Löwen abseits des Handballparketts beim fachsimpeln und probieren der kulinarischen Angebote zu treffen, Autogramme und gemeinsame Fotos zu ergattern oder sportlich den Blick auf die bevorstehende Rückrunde in der TOYOTA Handball-Bundesliga zu richten.&lt;/p&gt;
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<dc:subject>Sponsoren-PR</dc:subject>

<dc:date>2012-01-26T08:56:50Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/neue-lucke-auf-linksausen">
<title>Neue Lücke auf Linksaußen</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/neue-lucke-auf-linksausen</link>
<description>Trainer Ha De Schmitz sucht Alternativen für Jens Reinarz. Mehrere Wochen wird Handball-Erstligist Bergischer HC auf den 29-Jährigen verzichten müssen. Nach der Diagnose eines Hodentumors wurde er bereits erfolgreich operiert.</description>
<article>
&lt;p&gt;Die jüngsten Testspiele hatte der Bergische HC nicht nur ohne seine EM-Teilnehmer Runar Karason, Kenneth Klev und Jiri Vitek bestritten. Aus dem in der Heimat weilenden Kader fehlten zudem Spielmacher Henrik Knudsen und Jens Reinarz. Während der aufgrund von Knie- und Wurfarmproblemen geschonte Mittelmann vermutlich wieder im ersten Meisterschaftsspiel des neuen Jahres zur Verfügung steht, wird der Linksaußen dem Handball-Erstligisten etwas länger fehlen. Nach der Diagnose eines Hodentumors wurde der 29-Jährige bereits operiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Diagnose war für Jens sowie sein enges privates und sportliches Umfeld ein Schock", sagt Manager Stefan Adam. Nachdem alle medizinischen Ergebnisse vorliegen und schon erste Reha-Maßnahmen ergriffen worden sind, sei jedoch schnell wieder großer Optimismus eingetreten. "Wir sind gemeinsam fest davon überzeugt, dass Jens bald wieder ins Team zurückkehren wird." Stefan Adam betont, dass bis dahin ausschließlich die Gesundheit an erste Stelle stehe.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Robin Teppich ist nicht gesetzt&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Ausfall des an der Schulter operierten Christian Hoße hinterlässt Jens Reinarz eine neue Lücke auf Linksaußen. Robin Teppich, als Ersatz für Hoße vom VfL Gummersbach geholt, ist somit plötzlich der einzige etatmäßige Akteur auf dieser Position. In den bisherigen Begegnungen der Vorbereitung allerdings hat der Neuzugang noch nicht das volle Vertrauen von Trainer Ha De Schmitz erhalten. Wie gegen Wisla Plock oder zuletzt in den beiden Partien im Rahmen des "Hessen-Cups" gegen Melsungen und Großwallstadt bevorzugte der Löwen-Coach auch gestern Abend in Dormagen die Suche nach Alternativen. In Frankfurt war es Allrounder Kristoffer Moen, der sich versuchte. Beim 29:25-Erfolg gegen den DHC Rheinland überließ Robin Teppich nach einer Halbzeit und zwei Treffern die Position auf Linksaußen Max Weiß. Der Kreisläufer erfüllte die ungewohnte Aufgabe sehr gut. Sein erstes Tor als Linksaußen hatte Weiß nach einem Abpraller erzielt. Zwei weitere Treffer ließ er in der Endphase aus dem Spiel heraus folgen, als sich der Erstligist von 24:23 auf 27:23 entscheidend absetzte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ha De Schmitz gefiel diese Variante, zumal Max Weiß als zweiter Kreisläufer fungieren könne. Von Robin Teppich erwartet der Coach jedoch, dass dieser deutlich mehr zeige. "In der Ersten Liga geht es nicht nur ums Tore werfen."&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;von Guido Radtke&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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<dc:subject>Pressespiegel</dc:subject>


<dc:subject>Rheinische Post</dc:subject>

<dc:date>2012-01-27T06:26:32Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/wackeliger-testspielsieg-bhc-zeigt-anlaufprobleme">
<title>Wackeliger Testspielsieg: BHC zeigt Anlaufprobleme</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/wackeliger-testspielsieg-bhc-zeigt-anlaufprobleme</link>
<description>Im Testspiel gegen Dormagen siegt der Erstligist zwar 29:25, kann sich aber erst spät absetzen. Der Bergische HC hat am gestrigen Dienstagabend sein drittes Testspiel gewonnen. Beim Zweitligisten DHC Rheinland gewann das Erstliga-Team von Trainer HaDe Schmitz mit 29:25 (14:13). </description>
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&lt;p&gt;Verzichten musste der Erstligist weiterhin auf Runar Karason, dem bei der Europameisterschaft trotz der 26:31-Niederlage von Island gegen Spanien ein nachhaltiger Auftritt gewiss war – dem Rückraum-Linkshänder gelangen bei sechs Versuchen vier Feldtore, auch deswegen wurde er als bester isländischer Spieler seines Teams ausgezeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;EM-Fahrer Jiri Vitek trifft bei seiner Rückkehr&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Drei Phasen prägten das Gastspiel des BHC im ersten Durchgang. So ging es nach dem Blitz-Gegentor durch den kürzlich von Düsseldorf nach Dormagen transferierten Michael Hegemann schlecht los. Technische Fehler, unter anderem der auch einen Siebenmeter verwerfenden Alexander Oelze und Fabian Böhm, sowie eine zu passive Abwehr ließen die Hausherren gut in Tritt kommen. Bartosz Konitz fiel besonders auf und traf für die Rheinländer vor der Pause viermal, was freilich auch BHC-Rechtsaußen Richard Wöss gelang. Dank einer deutlichen Steigerung gingen die „Löwen“ in der 11. Minute erstmals durch den Treffer von Linksaußen Robin Teppich mit 6:5 in Führung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Torhüter Jan Stochl erwies sich als guter Rückhalt, sein tschechischer Landsmann und EM-Rückkehrer Jiri Vitek traf zum 10:7 – ehe es zum Ende der ersten Hälfte hin wieder unkonzentriert wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Durchgang stand unter anderem im Zeichen einiger Tests. So spielte Kristoffer Moen als Mittelmann durch, Hendrik Pekeler bildete die Spitze der 5:1-Deckung und traf selbst fünfmal. Bemerkenswert: Max Weiß kam auf Linksaußen zum Zuge und erreichte bei drei Versuchen eine optimale Trefferquote. Insgesamt geriet der BHC nicht mehr in Rückstand, musste lediglich nach 38 Minuten den Ausgleich zum 17:17 kassieren. Erst zum Spielende hin gelang es den Gästen, sich vor 300 Zuschauern abzusetzen. Anteil daran hatte auch Keeper Mario Huhnstock, der wie zuvor Stochl einen Siebenmeter abwehren konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Statistik: DHC Rheinland - Bergischer HC 25:29 (13:14). BHC: Stochl, Huhnstock; Wöss (6/2), Pekeler (5), Böhm (4), Weiß (4), Nippes (3, 1), Oelze (2), Teppich (2), Behr (1), Moen (1), Vitek (1).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;von Martin Auer &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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<dc:subject>Westdeutsche Zeitung</dc:subject>


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<dc:date>2012-01-27T06:35:15Z</dc:date>
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