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    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/lizenzerteilung-ohne-auflagen-fur-den-bhc">
<title>Lizenzerteilung ohne Auflagen für den BHC</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/lizenzerteilung-ohne-auflagen-fur-den-bhc</link>
<description>Frohe Kunde am Dienstagabend für die Bergischen Löwen - die Lizenzierungskommission der Handball-Bundesliga GmbH gab nach intensiver Prüfung grünes Licht ohne Einschränkungen für den eingereichten Lizenzantrag des BHC.</description>
<article>
&lt;p&gt;Der positive Bescheid bezieht sich sowohl auf die TOYOTA Handball-Bundesliga als auch auf die eingleisige 2. Handball-Bundesliga der Saison 2012/13. Damit bestätigte die Lizensierungskommission den Bergischen Löwen das solide wirtschaftliche Handeln und eine realistische Budgetplanung der vergangenen Jahre. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem BHC konnten die Füchse Berlin, SG Flensburg-Handewitt, Frisch Auf Göppingen, HSV Hamburg, TSV Hannover-Burgdorf, Eintracht Hildesheim, TV Hüttenberg, THW Kiel, TBV Lemgo, SC Magdeburg, MT Melsungen, TuS N-Lübbecke, Rhein-Neckar Löwen, und die HSG Wetzlar einen uneingeschränkten Lizensierungsbescheid entgegennehmen. Bei der HBW Balingen-Weilstetten ist die Lizenz an erweiterte Berichtspflichten über die wirtschaftliche Entwicklung in der dann laufenden Spielzeit 2012/13 gekoppelt. Der VfL Gummersbach und TV Großwallstadt erhalten die Lizenz für die Saison 2012/13 unter der Bedingung, dass bis spätestens zum 30. Mai 2012 die derzeit noch bestehenden Liquiditätslücken geschlossen wurden. Dies muss gegenüber der Lizenzierungskommission nachgewiesen werden, ansonsten gilt die Lizenz als nicht erteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
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<dc:subject>News BHC intern</dc:subject>

<dc:date>2012-05-16T05:16:48Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
</item>
    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/bhc-trainer-hade-schmitz-beurlaubt-interimstrio-ubernimmt-bis-zum-saisonende">
<title>BHC-Trainer HaDe Schmitz beurlaubt - Interimstrio übernimmt bis zum Saisonende</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/bhc-trainer-hade-schmitz-beurlaubt-interimstrio-ubernimmt-bis-zum-saisonende</link>
<description>Nach dem erschreckend schwachen und leblosen Auftritt der Bergischen Löwen bei der 37:20-Niederlage in Flensburg haben die Verantwortlichen nach ausführlicher Analyse und zahlreich geführten Gesprächen bis in den frühen Dienstagmorgen am heutigen Nachmittag BHC-Trainer HaDe Schmitz mit sofortiger Wirkung beurlaubt und wollen damit dem immer noch möglichen Klassenerhalt in der TOYOTA Handball-Bundesliga im Saisonendspurt einen finalen Schub und neuen emotionalen Nährboden geben.</description>
<article>
&lt;p&gt;Für die verbleibenden drei Partien übernehmen Jugendkoordinator Sebastian Hinze und BHC-Profi Kristoffer Kleven Moen die Verantwortung an der Seitenlinie und leiten ab dem Nachmittag bereits das Training der Bergischen Löwen. Für die Betreuung der Torhüter bleibt Chrischa Hannawald verantwortlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir sind von der bisher durch HaDe Schmitz geleisteten Arbeit auch weiterhin überzeugt. Er hat die Mannschaft in der Hinrunde der Premierensaison in der stärksten Liga der Welt zu begeisterten Auftritten geführt. Jedoch war in den letzten Wochen eine Abwärtsspirale zu erkennen - die Mannschaft hat die sportliche und taktische Spielvorbereitung einfach nicht mehr auf die Platte übertragen bekommen und umsetzen können“, begründet BHC-Geschäftsführer Stefan Adam die Entscheidung. „Wir hatten genau zwei Möglichkeiten - entweder lassen wir den sich abzeichnenden Trend weiterlaufen, oder wir nehmen mit einem kurzfristigen Wechsel im Endspurt jetzt die Mannschaft in die Pflicht, um für die verbleibenden drei Spiele die kämpferische und emotionale Komponente noch einmal zusätzlich zu befeuern. Da der Profisport hier auch uns nur wenig Handlungsspielraum bietet, haben wir uns leider dafür entscheiden müssen, HaDe Schmitz zu beurlauben. Jetzt geht es am Samstag gegen den Tabellennachbarn TV Hüttenberg für das gesamte Team um die berühmte Frage der Ehre."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zuletzt vermissten Tugenden sollen durch Sebastian Hinze und Kristoffer Kleven Moen in der entscheidenden Saisonphase wieder aktiviert und in den Fokus gebracht werden, um am Ende den Klassenerhalt doch noch feiern zu können.&lt;br /&gt;Hinze leistet als Jugendkoordinator der Bergischen Löwen hervorragende Arbeit und konnte dem BHC 2012 das begehrte und von der TOYOTA Handball-Bundesliga vergebene Jugendzertifikat realisieren. Auch als Coach des BHC-Juniorenteams konnte „Seppel“, der in Kürze seine Trainer A-Lizenz Ausbildung beenden wird, mit sehr guten Ergebnissen überzeugen. „Trotz seiner Tätigkeit als Jugendkoordinator hat Sebastian Hinze jederzeit den Kontakt zur Profimannschaft und zu HaDe Schmitz gehalten und hat im Team nach wie vor große Akzeptanz. Als Kapitän der BHC-Aufstiegsmannschaft weckt er die notwendigen Emotionen auf und neben dem Platz und wird gemeinsam mit Kristoffer Kleven Moen die Mannschaft für die verbleibenden Spiele heiß machen, da habe ich keine Zweifel. Auf zahlreiche funktionierende taktischen Systeme können beide ohnehin zurückgreifen", so Adam. „Als stellvertretender Mannschaftskapitän und einer der tragenden Persönlichkeiten in der Mannschaft bildet Kristoffer Kleven Moen, der aufgrund seiner Meniskus-Operation in dieser Saison ohnehin nicht mehr zum Einsatz kommen kann, den zweiten Part des Interimsgespanns. Chrischa Hannawald ergänzt als Verantwortlicher für die Torhüter das Trio an der Seitenlinie.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bergischen Löwen bedanken sich ganz herzlich bei HaDe Schmitz für die beim BHC stets mit vollem Einsatz und Tatendrang geleistete, erfolgreiche Arbeit. So führte Schmitz die Bergischen in der ersten Saison seiner Amtszeit in die Bundesliga-Relegation und schaffte im zweiten Jahr den erstmaligen Aufstieg der BHC-Geschichte in die TOYOTA Handball-Bundesliga.&lt;/p&gt;
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<dc:subject>News BHC intern</dc:subject>

<dc:date>2012-05-15T13:02:00Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
</item>
    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/vor-entscheidung-gegen-huttenberg">
<title>(Vor)entscheidung gegen Hüttenberg?</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/vor-entscheidung-gegen-huttenberg</link>
<description>Die bisherigen Vergleiche zwischen dem TV Hüttenberg und dem BHC waren immer hart umkämpft - das Duell am kommenden Samstag (19. Mai 2012) in der Solinger Klingenhalle bekommt durch seinen (vor)entscheidenden Charakter eine besondere Brisanz. Der Anwurf wurde mit Blick auf das UEFA Champions League-Finale auf 17:30 Uhr vorverlegt. </description>
<article>
&lt;p&gt;Punktgleich und mit dem besseren Torverhältnis ausgestattet lagen die Bergischen Löwen vor den Hüttenbergern in der Tabelle - doch nach der deutlichen BHC-Niederlage bei der SG Flensburg-Handewitt und dem gleichzeitigem 31:29 Heimsieg der Mannschaft von Jan Gorr gegen die HBW Balingen-Weilstetten, tauschten die beiden Teams am vergangenen Wochenende die Plätze. Zudem konnte die HSG Wetzlar nach dem neuerlichen Punktabzug mit einem Unentschieden gegen den TuS N-Lübbecke wieder einen Punktgewinn zwischen sich und die Konkurrenz auf den Abstiegsplätzen bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solange es für die Bergischen Löwen rechnerisch weiterhin die Chance gibt, sich zum Saisonende noch über den Strich zu retten, wird der Kampf um die verbleibenden Punkte, auch nach einem äußerst schwachen Auftritt in der "Hölle Nord" nicht aufgegeben. Um eine mögliche (Vor)entscheidung zu verhindern ist ein Heimsieg gegen den TV Hüttenberg absolute Pflicht. So würde der BHC punktemäßig mit den Gästen wieder gleichziehen können und sich aufgrund dem derzeitigen Torplus von zwei Treffern wieder auf den drittletzten Tabellenplatz spülen - ein Platz, mit dem man den Kontakt zu Wetzlar nicht verlieren würde - die HSG bekommt es am Wochenende mit dem HSV Hamburg zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der BHC hofft am Samstag erneut auf die gewohnt tolle Unterstützung der eigenen Fans im "Löwenkäfig" Klingenhalle - Spannung und Brisanz sind aufgrund der Tabellensituation in der TOYOTA Handball-Bundesliga garantiert. Knapp 400 Tickets sind für Samstag noch verfügbar. Informationen zum Vorverkauf und Onlineticketing finden Sie &lt;a class="external-link" href="../../tickets"&gt;HIER&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
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<dc:subject>News BHC intern</dc:subject>

<dc:date>2012-05-15T05:22:32Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
</item>
    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/bhc-happen-fur-flensburg">
<title>BHC-Happen für Flensburg</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/bhc-happen-fur-flensburg</link>
<description>Die Art und Weise der 20:37-Niederlage beim haushohen Favoriten war ernüchternd. Mario Huhnstock brachte es nach der 20:37 (9:20)-Niederlage des Bergischen HC auf den Punkt. „Das hatte mit Abstiegskampf nichts zu tun. Die erste Halbzeit war ein kompletter Rückschritt wenn es nicht sogar zwei waren“, erklärte der BHC-Schlussmann. </description>
<article>
&lt;p&gt;Am viertletzten Spieltag musste eine Niederlage des Aufsteigers beim aktuellen Tabellenzweiten Flensburg zwar erwartet werden, doch die Art und Weise war so ernüchternd, dass sie kaum Hoffnungen darauf weckt, zumindest die kommenden Heimspiele gegen Hüttenberg und Balingen zu gewinnen. Nachdem die Konkurrenten Wetzlar und Hüttenberg am Samstag kräftig Punkte sammelten, scheint der Abstieg für die „Löwen“ unaufhaltsam näher zu rücken.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Mit verschlafenem Start macht es der BHC dem Gegner erneut zu leicht.&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Am „2. Welttag des Fischbrötchens“ war der BHC für Vizepokalsieger Flensburg nur ein Zwischenhappen, bevor für die SG in der Bundesliga mit den Rhein-Neckar Löwen und im Europapokal mit den Finalspielen gegen Gummersbach die Leckerbissen anstehen. Wer den großen Kampf des Außenseiters in der „Hölle Nord“ erwartet hatte, der wurde bitter enttäuscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel einfacher dürften es die Hausherren in dieser Saison noch nicht gehabt haben. Der BHC spielte im Angriff ohne Druck und Selbstvertrauen – von Spielwitz gar nicht zu reden. Dabei wiederholten sich die bekannten Muster. Wieder wurde die Anfangsphase verschlafen. Beim 1:5 zog Trainer HaDe Schmitz per Time-out die Notbremse. Doch danach ging es ebenso schlecht weiter. Die schlecht vorbereiteten Würfe kamen oft als kümmerliche Schüsschen bei Weltklassekeeper Mattias Andersson an. Versuche von Karason und Vitek fing der Schwede gar, einen Siebenmeter von Oelze wehrte er ab.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Hansen, Eggert und Djordjic schießen den BHC im Alleingang ab&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Flensburg mit seinen beiden treffsicheren Außenspielern Anders Eggert und Lasse Svan Hansen und Rückraumkanonier Petar Djordjic brauchte sich nicht zu verausgaben, um schon nach 17 Minuten zweistellig in Front zu liegen. Bei Jens Reinarz’ Treffer zum 3:12 (nach sehenswertem Pass von Jiri Vitek) spendeten die 5500 Zuschauer gönnerhaften Applaus. Bei allen, die dem BHC die Daumen drückten, kam es eher wie Mitleid an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Seitenwechsel hatten die Flensburger mit Sören Rasmussen ihren zweiten Torhüter eingewechselt, der war aber ebenso gut aufgelegt wie Andersson. Speziell Hendrik Pekeler und Jens Reinarz zog er bei freien Würfen komplett den Zahn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;von Lars Lenssen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
</article>
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<dc:subject>Westdeutsche Zeitung</dc:subject>


<dc:subject>Pressespiegel</dc:subject>

<dc:date>2012-05-15T05:41:34Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
</item>
    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/erloesender-schlusspfiff">
<title>Erlösender Schlusspfiff</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/erloesender-schlusspfiff</link>
<description>Vorgeführt von der SG Flensburg-Handewitt kassierte der Bergische HC mit 20:37 (9:20) seine höchste Niederlage in dieser Saison. Nach der harmlosen Vorstellung musste der Aufsteiger den 16. Tabellenplatz räumen und den TV Hüttenberg passieren lassen.</description>
<article>
&lt;p&gt;Ha De Schmitz vermag detaillierte Spielanalysen abzugeben. Mit jeder Niederlage in der Rückrunde nahmen die Varianten seiner Wortwahl jedoch ab. Der Trainer des Bergischen HC war in der Regel "enttäuscht", weil man sich "viel vorgenommen" und die Mannschaft immer "gut trainiert" hatte. Nach der 20:37-Niederlage bei der SG Flensburg-Handewitt verwendete Ha De Schmitz keine dieser Floskeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der 64-Jährige hätte nach dem Auftritt, der eines Handball-Erstligisten nicht würdig war, Grund genug gehabt, sich bei der Pressekonferenz in Rage zu reden. In seiner gelassenen Art beließ es Ha De Schmitz bei Äußerungen der Entschuldigung, weil ihm viele Worte schwerfielen. "Ich schäme mich für meine Mannschaft und für die Leistung, die wir gezeigt haben." Gerichtet hat der Coach sein Statement vor allem an die Fans, die die knapp 600 Kilometer bis an die dänische Grenze zurückgelegt haben und "eine große Leidensfähigkeit mitbringen mussten".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schmitz' Trainerkollege hatte davor gewarnt, dass die Partie für den hohen Favoriten kein Selbstgänger werden würde. Ljubomir Vranjes hatte erwartet, dass "der BHC um sein Leben kämpfen wird". Im Kampf um das letzte Fünkchen Hoffnung im Abstiegskampf war nicht ansatzweise etwas davon zu erkennen. Pomadig wurden die Angriffe vorgetragen. Es wurde hin und her gepasst. Immer wieder. Eine gefühlte Ewigkeit dauerte es, bis die altbekannten Systeme eingeleitet wurden. Vor eine Herausforderung ist die Flensburger Abwehr dabei nicht gestellt worden, weil schlichtweg die Konsequenz und der Wille fehlten, den Kontakt aufzunehmen. Keine Lücken am Kreis bedeuteten zugleich keine Freiräume für die Akteure im Rückraum. 60 Minuten lang, bis zum erlösenden Schlusspfiff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Spiele hat der Aufsteiger in dieser Saison in den ersten Minuten verloren. Derart miserabel wie in Flensburg ist der Fehlstart noch nie ausgefallen. Während beim BHC Fabian Böhm (1:1) und Runar Karason (2:6) bis zur 17. Minute lediglich zwei Treffer zustande gebracht haben, produzierten die Norddeutschen mit einer nahezu perfekten Vorstellung ein Tor nach dem anderen. Beim 2:12 zeichnete sich das Debakel ab, das am Ende die höchste Niederlage der Saison bedeutete. Annähernd deutlich wie beim 20:37 gegen die SG Flensburg-Handewitt hatten die Bergischen nur im Hinspiel (25:36) sowie in beiden Duellen gegen den THW Kiel verloren (18:34 / 21:34).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ob es nicht schon schlimm genug gewesen wäre, vor 5512 Zuschauern vorgeführt worden zu sein. Die HSG Wetzlar, nach den am Grünen Tisch aberkannten Punkten aus der Partie gegen Frisch Auf Göppingen gerade erst wieder in Reichweite gekommen, zog mit dem 25:25 beim TuS N-Lübbecke wieder auf vier Punkte davon. Bei drei noch ausstehenden Partien spricht zudem das Torverhältnis uneinholbar für die Mittelhessen. Zudem musste der Bergische HC in der Tabelle auch noch Wetzlars kleinen Nachbarn passieren lassen. Der TV Hüttenberg führte in eigener Halle gegen den HBW Balingen-Weilstetten zur Halbzeit mit 20:9, um letztendlich knapp mit 31:29 zu gewinnen. Bei diesen Vorzeichen ist sogar Platz 16 gefährdet.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;von Guido Radtke&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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<dc:subject>Pressespiegel</dc:subject>


<dc:subject>Rheinische Post</dc:subject>

<dc:date>2012-05-15T05:35:16Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
</item>
    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/flensburg-eine-nummer-zu-gros-fur-den-bhc">
<title>Flensburg eine Nummer zu groß für den BHC</title>
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<description>Die Bergischen Löwen haben am Samstagabend ihre Auswärtspartie bei der SG Flensburg-Handewitt in der "Hölle Nord" mit 37:20 (20:9) verloren und konnten bereits zu Beginn die Begegnung mit Blick auf die Tordifferenz nicht möglichst lange offen halten.</description>
<article>
&lt;p&gt;Die sich neu eröffnende Perspektive nach dem neuerlichen Punktabzug der HSG Wetzlar sollte Ansporn genug sein, sich in Flensburg so teuer wie möglich zu verkaufen, um sich mit Blick auf das folgende Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten aus Hüttenberg eine gute Ausgangsposition im Sinne der Tordifferenz zu verschaffen. Doch die Hoffnung verpuffte in der "Hölle Nord" - so lagen die Bergischen Löwen bereits nach etwas mehr als einer Viertelstunde mit 2:12 im Hintertreffen. Für BHC-Geschäftsführer Stefan Adam mehr als unverständlich, schließlich "war nach den phasenweise guten Spielansätzen gegen Gummersbach und dem Abschlusstraining in Flensburg nicht damit zu rechnen, dass sich unsere Mannschaft in der entscheidenen Phase des Abstiegskampfes mit solch' einer schlechten Leistung präsentiert". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So konnte die Mannschaft aus dem Bergischen Land von Beginn an nicht mit einer stark auftrumpfenden SG Schritt halten - das Team von Ljubomir Vranjes machte mit dem Anpfiff klar, dass man mit einem Heimsieg gegen den BHC das Tor zur Champions League-Teilnahme weit aufstoßen wollte. Das 1:1 durch Fabian Böhm nach vier gespielten Minuten war das erste und einzige Mal, dass der BHC mit den Hausherren mithalten konnte, danach wirbelte die SG die Bergischen Löwen durcheinander. Auch eine Auszeit (7.) von HaDe Schmitz konnte den Angriffswirbel der Gastgeber nicht bremsen, einem nahezu perfekten Spiel konnte der BHC keine kämpferischen Elemente entgegensetzen, um ein knapperes Endergebnis herauszuspielen. "Wir hatten uns vorgenommen mit Mut und Geschwindigkeit im Angriff zu agieren, doch all dies hat mein Team über die gesamte Spielzeit vermissen lassen", resümierte ein enttäuschter BHC-Coach in der Pressekonferenz nach dem Spiel. "Auch die Leistung in der Rückwärtsbewegung war nicht zufriedenstellend."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so setzte sich der gebrauchte Tag der Bergischen auch in der zweiten Spielhälfte fort, sodass am Ende eine auch in der Höhe verdiente 37:20-Niederlage zu Buche stand. "Im Abstiegskampf braucht es mehr als eine pomadige Leistung, da braucht es mehr, um ein Handballspiel ordentlich über die Bühne zu bekommen und sich noch eine Chance auf den Klassenerhalt in der stärksten Liga der Welt zu erarbeiten", richtete Stefan Adam bereits den Blick auf die kommenden Heimspiele gegen den TV Hüttenberg und die HBW Balingen-Weilstetten, die sich am Abend im direkten Duell in Hüttenberg mit 31:29 trennten. Gleichzeitig konnte die HSG Wetzlar mit dem 25:25 in Nettelstedt einen Punkt ergattern. Der BHC rutschte damit auf den vorletzten Tabellenplatz ab, zwei Punkte und zwei Tore hinter den TV Hüttenberg - auf die HSG Wetzlar und den damit verbundenen, rettenden Tabellenplatz beträgt der Rückstand aktuell vier Punkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SG Flensburg-Handewitt&lt;em&gt;:&lt;/em&gt; Andersson, Rasmussen, Karlsson, Eggert (9/6), Mogensen (2), Svan Hansen 
(9), Djordjic (7), Mocsai (2), Heinl (5), Szilagyi (1), Kaufmann (1), 
Knudsen (1).&lt;br /&gt;Bergischer HC&lt;em&gt;:&lt;/em&gt; Huhnstock, Stochl, Vitek, Klev (2), Nippes (1), Oelze, 
Weiß, Wöss (1), Reinarz (4/3), Böhm (4), Knudsen (6), Pekeler (1), 
Karason (1), Teppich.&lt;/p&gt;
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<dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
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<dc:subject>News BHC intern</dc:subject>

<dc:date>2012-05-13T08:33:49Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
</item>
    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/die-mannschaft-lebt">
<title>Die Mannschaft lebt</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/die-mannschaft-lebt</link>
<description>Morgen setzt der Bergische HC bei der SG Flensburg-Handewitt den Abstiegskampf in der Handball-Bundesliga fort – als klarer Außenseiter.</description>
<article>
&lt;p&gt;Vier Spiele muss der Bergische HC in dieser Saison noch in der Handball-Bundesliga absolvieren. Die Partie bei der SG Flensburg-Handewitt dürfte die Mannschaft vor eine schier unlösbare Aufgabe stellen. „Sicherlich ist es so, dass die Flensburger eine der besten deutschen Mannschaften stellen“, sagt BHC-Coach HaDe Schmitz. An einen Überraschungssieg ist kaum zu denken, zumal Flensburg jeden Punkt benötigt, um die Qualifikation für die Champions League zu schaffen. Vielmehr ist die Begegnung als Vorbereitung des BHC auf die wichtigen Duelle gegen den TV Hüttenberg und HBW Balingen-Weilstetten zu betrachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Uns geht es vor allem darum, ein gutes Spiel zu machen“, meint HaDe Schmitz. „Eine konsequente Deckung ist im Hinblick auf die beiden Heimspiele besonders wichtig.“ Über eine Sensation denkt der Coach gar nicht nach. Die Hoffnung lebt aber weiter, den Klassenerhalt doch noch zu schaffen. Da Wetzlar die beiden umstrittenen Punkte wegen des Einsatzes eines nicht spielberechtigten Akteurs gestern wieder abgezogen bekam, hat es der BHC mit möglichen Siegen gegen Hüttenberg und Balingen-Weilstetten vielleicht sogar wieder selber in der Hand. „Ansonsten ist es natürlich wichtig, vor Hüttenberg zu bleiben und den 16. Platz zu halten.“ Schmitz hält die Möglichkeit einer nicht erteilten Lizenz für einen Konkurrenten zwar für reine Spekulation, doch die Hintertür zur Ersten Liga möchte sich der BHC mit dem 16. Rang freilich offen halten. Die Bergischen haben ohnehin keine andere Chance, als das Maximum aus ihren eigenen Spielen herauszuholen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Absolute Kämpfer&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Schmitz und seine Mannschaft setzen in diesen Tagen alles daran, dass dieses Vorhaben gelingt. „Im Training sind im positiven Sinne die Fetzen geflogen“, erläutert der Trainer. „Niemand hat das große Ziel schon aufgegeben.“ Das gelte auch für Spieler wie Kenneth Klev oder Henrik Knudsen, die den Verein zum Saisonende verlassen werden. „Die Beiden zum Beispiel sind absolute Kämpfer.“ Der Coach betont, dass der kleine Zirkel um ihn, Mannschaft und Betreuerstab so fest zusammenhält wie in der gesamten Saison. „Wenn ich sehen würde, dass einer nicht mehr alles gibt, würde ich ihn nach Hause schicken.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Personell liegt die Hoffnung wieder verstärkt auf Henrik Knudsen. Der Däne ist auf einem guten Weg, seine Verletzung komplett zu überwinden und wird in Flensburg wohl wieder einige Minuten mehr spielen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;von Thomas Rademacher&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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<dc:subject>Pressespiegel</dc:subject>


<dc:subject>Rheinische Post</dc:subject>

<dc:date>2012-05-15T05:32:56Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/auf-den-bhc-wartet-die-hoelle-nord">
<title>Auf den BHC wartet die "Hölle Nord"</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/auf-den-bhc-wartet-die-hoelle-nord</link>
<description>Die vorletzte Auswärtspartie der Saison führt die Bergischen Löwen am Samstag (12. Mai 2012) um 17 Uhr in die „Hölle Nord“, unmittelbar an die dänische Grenze, zur SG Flensburg-Handewitt. Der BHC steht damit vor einer enorm schweren Auswärtshürde, die es für die Mannschaft von HaDe Schmitz zu meistern gilt.</description>
<article>
&lt;p&gt;Nur in den kühnsten Träumen scheint es im hohen Norden möglich, mindestens einen Punkt zu entführen – doch ein möglich knappes Ergebnis, bei dem der BHC den Gastgebern alles abverlangen kann, könnte in der Endabrechnung mit Blick auf die Tordifferenz Gold wert sein. Das bisherige, erste Aufeinandertreffen beider Teams konnte die SG im Hinspiel in der Wuppertaler Unihalle nach aufopferungsvollem Kampf der Hausherren mit 36:25 für sich entscheiden. Dass das Team von Ljubomir Vranjes mit angezogener Handbremse in das Rückspiel geht, ist nicht zu erwarten – schließlich würde ein Heimsieg den Platz unter den ersten Vier sichern und damit den Traum von der Teilnahme an der Champions League Wirklichkeit werden lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem das Bundesgericht des Deutschen Handballbundes der Revision von Frisch Auf! Göppingen am Donnerstag stattgegeben hat und der HSG Wetzlar für das unerlaubte Einsetzen von Andrej Klimovets die gewonnen zwei Punkte wieder abgezogen werden könnte ein knappes Ergebnis in Flensburg für die Bergischen Löwen beim kommenden Heimspiel gegen den TV Hüttenberg von Bedeutung werden, die am aktuellen Spieltag „nur“ die HBW Balingen-Weilstetten vor der Brust haben. Punktgleich stehen der BHC und Hüttenberg derzeit da, wobei die Bergischen einen Vorsprung von 21 Treffern in der Tordifferenz haben. Ob mögliche Rechenspiele von Bedeutung werden, muss sich zeigen – klar ist jedoch, dass die Bergischen Löwen bis zuletzt mit voller Konzentration, Kraft und Engagement für den Klassenerhalt in der TOYOTA Handball-Bundesliga kämpfen werden, sei der Gegner auch noch so stark wie die SG und hat mit der „Hölle Nord“ noch ein zusätzliches Ass im Ärmel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BHC-Coach HaDe Schmitz, der mit seiner Mannschaft bereits am Freitag die Reise gen Flensburg antritt, muss bekanntermaßen auf den Langzeitverletzten Christian Hoße verzichten. Ebenfalls nicht zur Verfügung stehen Jan-Marco Behr (Patellasehne), Kristoffer Kleven-Moen (Meniskus) und Carlos Prieto, der sich beim Bergischen Derby gegen den VfL Gummersbach nach einem Zweikampf eine Verletzung am Kiefer zugezogen hat, die einen Einsatz verhindert.&lt;/p&gt;
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<dc:subject>News BHC intern</dc:subject>

<dc:date>2012-05-11T05:37:54Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/bhc-in-flensburg-mit-ruckenwind-in-die-201ehoelle-nord201c">
<title>BHC in Flensburg: Mit Rückenwind in die „Hölle Nord“</title>
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<description>Vor dem Spiel in Flensburg ist der Abstand auf Wetzlar geschmolzen. Bereits am Freitag begeben sich die Handballer des Bergischen HC auf die lange Reise zum Auswärtsspiel am Samstag nach Flensburg (17 Uhr, Campushalle).</description>
<article>
&lt;p&gt;Große Hoffnungen, in der „Hölle Nord“ nahe der dänischen Grenze Zählbares einzusammeln, braucht man sich beim Tabellendrittletzten wohl nicht zu machen. Denn neben den in der Liga bisher ungeschlagenen und im Pokal erfolgreichen Kielern und Champions-League-Finalist Füchse Berlin schreibt die SG Flensburg-Handewitt die dritte große Erfolgsgeschichte der Saison. Platz zwei scheint ihnen schon kaum mehr zu nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Bundesgericht erkennt BHC-Konkurrent Wetzlar Punkte ab&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Doch eine Tatsache lässt auch den BHC im Abstiegskampf wieder hoffen. Das DHB-Bundesgericht hat am Donnerstag dem Einspruch von Frisch Auf Göppingen stattgegeben, wonach nun BHC-Konkurrent HSG Wetzlar doch die zwei Punkte aus dem Spiel gegen Göppingen (26:25) aberkannt werden. Neuzugang Andrej Klimowetz sei "nicht spielberechtigt gewesen“, urteilte das Gericht in zweiter und letzter Instanz. Demnach hätte der BHC vier Spieltage vor Saisonende „nur“ noch drei Punkte Rückstand auf Wetzlar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das ändert aber nichts daran, dass wir zunächst einmal selbst Punkte holen müssen, und zwar vornehmlich aus den Heimspielen gegen Hüttenberg und Balingen“, sagte BHC-Manager Stefan Adam. Die Hoffnungen sind also weiter vage, zumal Wetzlar am Samstag noch ein „machbares“ Auswärtsspiel in Lübbecke hat. „Aber jedenfalls werden wir bis zum Schluss um unsere Chancen, in der Liga zu bleiben, kämpfen“ betonte Adam. Gespannt dürfe man auch darauf sein, ob vielleicht noch Mannschaften Probleme mit der Lizenzerteilung bekommen.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;von Lars Lenssen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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<dc:subject>Westdeutsche Zeitung</dc:subject>


<dc:subject>Pressespiegel</dc:subject>

<dc:date>2012-05-15T05:38:05Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/ein-kleiner-piekser-der-leben-retten-kann">
<title>Ein kleiner Piekser, der Leben retten kann</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/ein-kleiner-piekser-der-leben-retten-kann</link>
<description>Am kommenden Samstag (12. Mai 2012) findet von 10 bis 16 Uhr im Wuppertaler Pressehaus am Otto-Hausmann-Ring eine große Typisierungsaktion unter Federführung der Wuppertaler Rundschau statt. Rundschau-Fotograf Jörg Lange und der Jurist Björn B. sind im vergangenen Jahr an Leukämie erkrankt, eine Heilung ist in beiden Fällen nur noch durch eine Knochenmarkspende möglich. </description>
<article>
&lt;p&gt;Die BHC-Profis Christian Hoße und Jan-Marco Behr gehen in Begleitung von Hallenkoordinator Sebastian Aschenbroich, Jugendkoordinator Sebastian Hinze und Pressesprecher Thorsten Hesse mit gutem Beispiel voran und lassen sich am Samstag um 12 Uhr vor Ort mit ihrer Blutspende für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei registrieren, um Menschen wie Jörg Lange, Björn B. oder anderen Betroffenen als potentieller Spender helfen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Da der BHC am Samstag in der TOYOTA Handball-Bundesliga bei der SG Flensburg-Handewitt antritt, kann der Profikader leider nicht komplett an der Aktion teilnehmen. Wir hoffen aber, dass Diejenigen, die nicht die weite Reise nach Flensburg antreten, unserem Beispiel folgen und sich mit einem kleinen Piekser für die Spenderdatei registrieren lassen“, wirbt Thorsten Hesse für die Unterstützung aus der BHC-Familie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gefragt sind &lt;strong&gt;Spender im Alter von 18 bis 55 Jahren&lt;/strong&gt;, die &lt;strong&gt;gesund&lt;/strong&gt; sind und an &lt;strong&gt;keinen chronischen Krankheiten&lt;/strong&gt; leiden. Den Spendern werden fünf Milliliter Blut abgezapft, das auf seine Tauglichkeit untersucht wird. Jede Blutuntersuchung kostet rund 50 Euro (&lt;strong&gt;die aber nicht von den Teilnehmern der Aktion gezahlt werden müssen!&lt;/strong&gt;) und wird nicht von den Krankenkassen getragen. Daher ist die &lt;strong&gt;Aktion auf Spenden angewiesen, die auf das Konto 1326636 (Kontoinhaber DKMS) bei der Stadtsparkasse Solingen, BLZ 342 500 00, Stichwort JLW 001, eingezahlt werden können.&lt;/strong&gt; Mit einer Spende können somit auch nicht für die Blutspende in Frage kommende Personen an der Aktion beteiligen.&lt;/p&gt;
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<dc:subject>News BHC intern</dc:subject>

<dc:date>2012-05-09T14:46:39Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
</item>
    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/erfolg-braucht-einen-guten-start-hauptsponsor-brose-informierte-beim-bergsichen-derby">
<title>Erfolg braucht einen guten Start - Hauptsponsor Brose informierte beim Bergsichen Derby</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/erfolg-braucht-einen-guten-start-hauptsponsor-brose-informierte-beim-bergsichen-derby</link>
<description>Im Rahmen der intensiven Zusammenarbeit stellte sich das Unternehmen Brose Wuppertal mit der Ausbildungsabteilung am 2. Mai 2012 beim Bergischen Derby gegen den VfL Gummersbach mit einem Informationsstand in der Wuppertaler Unihalle vor.</description>
<article>
&lt;p&gt;Den interessierten Besuchern wurde die Ausbildung bei Brose vorgestellt und die Einstiegsmöglichkeiten in das Unternehmen erläutert. Neben der Personalleitung von Brose Wuppertal und der Ausbildungsleitung standen zwei Auszubildende persönlich für Fragen der Besucher zur Verfügung. Es konnten einige interessante Kontakte geknüpft werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Mit der weiteren Zusammenarbeit will Brose Wuppertal noch mehr junge, leistungsbereite und motivierte Menschen für das Unternehmen begeistern. Denn eine solide Ausbildung ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je und motivierte Absolventen haben bei Brose jederzeit die Möglichkeit ihre Karriere in einem erfolgreichen, internationalen Familienunternehmen zu starten“, berichtet Manuela Kuhne, Personalleiterin Standort Wuppertal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über weitere Veranstaltungen im Rahmen der Kooperation wird regelmäßig berichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
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<dc:subject>Sponsoren-PR</dc:subject>

<dc:date>2012-05-10T12:02:52Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/anwurf-gegen-den-tv-huttenberg-vorverlegt">
<title>Anwurf gegen den TV Hüttenberg vorverlegt</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/anwurf-gegen-den-tv-huttenberg-vorverlegt</link>
<description>Der Anwurf für den Abstiegskrimi gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn TV Hüttenberg am 19. Mai 2012 in der Solinger Klingenhalle ist nach Absprache mit den Vereinen und der HBL vorverlegt worden. </description>
<article>
&lt;p&gt;Grund für die Vorverlegung der ursprünglichen Anwurfzeit (19 Uhr) ist das am gleichen Abend in München stattfindende Finale der UEFA Champions League mit deutscher Beteiligung. Um 20:45 Uhr wird das Endspiel zwischen dem FC Bayern München und dem FC Chelsea London angepfiffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der neuen Anwurfzeit um 17:30 Uhr kommen die Bergischen Handball- und Fußballfans somit auf ihre Kosten und können sich auf einen "Supersamstag" im Sport freuen. Zuerst gilt es die Bergischen Löwen im entscheidenden Duell um die Plätze in der Abstiegszone der TOYOTA Handball-Bundesliga gegen den TV Hüttenberg zu unterstützen - im Anschluss können dann ganz ohne Hektik und Zeitdruck dem deutschen Vertreter im Finale der Champions League die Daumen vor den heimischen TV-Geräten gedrückt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Durch die Vorverlegung der Anwurfzeit auf 17:30 Uhr können die Handballfans im Bergischen somit den Handballkrimi gegen den TV Hüttenberg genießen und hoffentlich nach einem Siegerbier in der Klingenhalle in aller Ruhe das Finale der Champions League am Abend vor den heimischen Fernsehern anschauen", hofft BHC-Geschäftsführer Stefan Adam nun auf den entscheidenden Schub im Kartenvorverkauf der für die Begegnung noch verbliebenen gut 550 Tickets.&lt;/p&gt;
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<dc:subject>News BHC intern</dc:subject>

<dc:date>2012-05-09T11:13:01Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
</item>
    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/organisatorischen-probleme-beim-busshuttle-analysiert">
<title>Organisatorische Probleme beim Busshuttle analysiert</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/bhc-news/organisatorischen-probleme-beim-busshuttle-analysiert</link>
<description>Beim Bergischen Derby gegen den VfL Gummersbach in der Wuppertaler Unihalle konnten die Zuschauer, die die Parkhäuser der Bergischen Universität angefahren haben, zunächst nicht wie gewohnt den Busshuttle zur Halle nutzen.</description>
<article>
&lt;p&gt;Gemeinsam mit der "WSW mobil" haben die BHC-Verantwortlichen die organisatorischen Probleme des betroffenen Spieltages analysiert - aufgrund kurzfristiger, personeller Engpässe im Linienverkehr konnte die Shuttleverbindung nicht wie gewohnt zuverlässig vor der Partie eingerichtet werden, sodass es für die anreisenden Zuschauer hier zu ärgerlichen Wartezeiten kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die "WSW mobil" und der BHC bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen - gleichzeitig bedankt sich der Verein bei seinem Partner "Küthe &amp;amp; Scholz", der kurzfristig eingesprungen ist und die BHC-Fans per Bus von den Parkhäusern in die Unihalle transportiert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum letzten Heimspiel der Saison am 26. Mai 2012 (Anwurf 19 Uhr) gegen HBW Balingen-Weilstetten in der Wuppertaler Unihalle steht die Shuttleverbindung wie gewohnt zur Verfügung.&lt;/p&gt;
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<dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
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<dc:subject>News BHC intern</dc:subject>

<dc:date>2012-05-09T10:47:44Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
</item>
    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/heiner-brand-handball-ikone-plaudert-bei-hako">
<title>Heiner Brand: Handball-Ikone plaudert bei Hako</title>
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<description>Ex-Bundestrainer spricht über seine einzigartige Laufbahn als Spieler und Trainer. „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Wann immer dieser „Höhner“-Ohrwurm im Radio läuft, kommen Sportfans aus der ganzen Republik wieder die ersten Februartage des Jahres 2007 in Erinnerung. </description>
<article>
&lt;p&gt;Das „Wintermärchen“. Als ganz Deutschland einen gefühlten Schnauzbart im Gesicht trug. Und als Heiner Brand auf dem Zenit seiner einzigartigen Laufbahn war. Damals holte Brand als Bundestrainer den zweiten WM-Titel seiner Karriere. Den ersten hatte er 1978 geholt. Als Spieler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das sind nur die größten der zahlreichen Erfolge, die der Gummersbacher Brand in seinem jahrzehntelangen Handballer-Leben sammeln konnte. Viel zu erzählen hat er also, wenn er am Mittwoch, 23. Mai, beim Sporttalk „Fairplay“ in der Hako-Arena an der Vohwinler Straße zu Gast ist. Ab 19.30 Uhr (Einlass: 19 Uhr) wird Brand sich den Fragen von Sky-Moderator Marcus Lindemann stellen. Der Eintritt kostet fünf Euro. Mehr Infos und Karten gibt es im Internet auf: &lt;a class="external-link" href="http://www.hako-event.de"&gt;www.hako-event.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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<dc:subject>Westdeutsche Zeitung</dc:subject>


<dc:subject>Pressespiegel</dc:subject>

<dc:date>2012-05-07T11:44:32Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
</item>
    <item rdf:about="http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/zuruck-auf-erstliga-niveau">
<title>Zurück auf Erstliga-Niveau</title>
<link>http://www.bhc06.de/aktuell/pressespiegel/zuruck-auf-erstliga-niveau</link>
<description>Unzufrieden stimmte nur das Ergebnis im Derby gegen den VfL Gummersbach. Nach zuletzt schwachen Leistungen präsentierten sich die Handballer des Bergischen HC zumindest wieder als engagierte Mannschaft.</description>
<article>
&lt;p&gt;Diese Niederlage war schmerzhaft, weil mit ihr die ohnehin schon minimale Chance auf den Klassenerhalt in der Handball-Bundesliga noch kleiner geworden ist. Dabei gehörte das 26:29 (13:15) in die Kategorie der vielen Auftritte des Bergischen HC in dieser Saison, für die sich der Aufsteiger in der Hinrunde Lob von der Konkurrenz abgeholt und damit Ansprüche angemeldet hatte, nicht nur für ein Jahr zu den 18 Vereinen der stärksten Liga der Welt zu gehören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vergleich zu den Vorwochen, als die Löwen gegen das Schlusslicht Eintracht Hildesheim verlor und bei den Füchsen Berlin zumindest eine Halbzeit lang nur Spielball waren, wurde das Bergische Derby von beiden Seiten mit hohem Engagement auf Erstliga-Niveau geführt. "Man hat gesehen, dass wir unbedingt gewinnen wollten", sagt Fabian Böhm. Gereicht hat es trotzdem nicht, weil auch der VfL Gummersbach unbedingt gewinnen wollte, um den Klassenerhalt endgültig perfekt zu machen. Mit dem gestärkten Selbstbewusstsein einer nahezu perfekten Rückrunde befreite sich die Mannschaft von Trainer Emir Kurtagic aus jeder brenzligen Situation, indem sie in der Abwehr noch konsequenter zupackte, als sie es ohnehin schon tat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In gleichem Maß wollten die Bergischen zulegen, als sie den Anschluss herstellten oder sogar den Ausgleich erzielten. Fehler der Übermotivation waren programmiert. Die Halle stand Kopf, als Kristian Nippes das 20:20 erzielte (42.). In den folgenden acht Minuten jedoch trafen nur noch die Gummersbacher, zweimal davon per Tempogegenstoß, um wieder auf 24:20 (50.) davonzuziehen. "Wir mussten mehrere Mal unglaublich viel Energie aufwenden, um uns zurück ins Spiel zu kämpfen." Runar Karason vermutet, dass vielleicht die Kraft gefehlt habe, um das Ruder endgültig herumzureißen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Nur noch Wetzlar in Reichweite&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Nach dem gleichzeitigen 25:23-Sieg der TSV Hannover-Burgdorf gegen Frisch Auf Göppingen ist nur noch die HSG Wetzlar in Reichweite des Bergischen HC. Die Mittelhessen noch abzufangen, würde bei dem Fünf-Punkte-Rückstand einem Handballwunder gleichkommen. "Wir müssen so viele Punkte wie möglich holen und schauen, was dabei herausspringt", sagt Runar Karason. Auf die Worte des Zweckoptimismus lässt der Isländer sogleich folgen, dass "wir noch gute Spiele zeigen wollen, um im schlimmsten Falle stolz gehen zu können." Ähnlich redet Fabian Böhm: "Wir kämpfen und spielen so lange, wie es rechnerisch möglich ist, den Klassenerhalt zu schaffen." Es sei schließlich eine Ehre, in dieser Liga auflaufen zu dürfen.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;von Guido Radtke und Thomas Rademacher&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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<dc:subject>Pressespiegel</dc:subject>


<dc:subject>Rheinische Post</dc:subject>

<dc:date>2012-05-07T05:20:50Z</dc:date>
<dc:type>Nachricht</dc:type>
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